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Karbol-Champignon
Agaricus xanthodermus
Mit KI generiert
Mit KI generiertGiftig — nicht zum Verzehr geeignet
Karbol-Champignon ist giftig. Bestimme niemals allein anhand dieser Seite — bei Verdacht auf Vergiftung sofort die 112 oder die für deine Region zuständige Giftnotrufzentrale kontaktieren.
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Merkmale
| Hutfarbe | Weiß, glatt bis fein schuppig, im Alter grau- bis bräunlich fleckend; auf Druck und an Verletzungen deutlich chromgelb |
| Lamellen | Frei, jung weißlich bis blass graurosa, dann rosa, im Alter schwarzbraun |
| Stielfarbe | Weiß, auf Druck gilbend, mit häutigem Ring und knollig verdickter, im Schnitt gelbender Basis |
| Fleischfarbe | Weiß; in der Stielbasis beim Anschneiden sofort intensiv chromgelb, später schmutzig bräunend |
| Farbe | Weißer Pilz mit auffällig chromgelben Druck- und Schnittstellen |
| Sporenpulver | Dunkel purpurbraun |
| Geruch | Unangenehm nach Karbol, Tinte oder Phenol, beim Erhitzen verstärkt |
| Geschmack | Nicht kosten – widerlich |
| Vorkommen | Nährstoffliebend an Wegrändern, in Parks, Gärten, auf Friedhöfen, an Hecken und Laubwaldrändern, oft in Siedlungsnähe und häufig in Reihen oder Hexenringen. |
| Zeitraum | Juni bis November, Schwerpunkt August bis Oktober |
| Verwendbarkeit | Kein Speisepilz – giftig beziehungsweise stark unbekömmlich. Verantwortlich sind Phenol-Derivate; nach etwa einer halben bis drei Stunden kommt es typischerweise zu Erbrechen, Durchfall und Bauchkrämpfen. Kochen beseitigt die Wirkung nicht, der Karbolgeruch wird beim Erhitzen sogar deutlicher. Bei Beschwerden nach Verzehr eine Giftinformationszentrale kontaktieren. |
| Besonderheiten | Der Karbolgeruch tritt am deutlichsten hervor, wenn man die Stielbasis reibt oder ein Stück kurz erhitzt – der zuverlässigste Test im Feld |
| Weitere Merkmale | Weißer Egerling, dessen Stielbasis beim Anschneiden sofort intensiv chromgelb anläuft und der unangenehm nach Karbol, Tinte oder Phenol riecht. |
Vorkommenskalender
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
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