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Rotkappe
Leccinum aurantiacum
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Merkmale
| Hutfarbe | Orangerot, ziegel- bis rostrot, jung halbkugelig und fest, matt bis feinfilzig |
| Röhren | Jung weißlich, später grau bis graubräunlich, auf Druck bräunend; Poren fein |
| Stielfarbe | Weißlich bis grauweiß mit anfangs hellen, später rötlichbraunen bis schwarzen Schüppchen (Flocken) |
| Fleischfarbe | Weiß, im Schnitt rasch graurosa bis violettgrau, später grauschwarz |
| Farbe | Leuchtend orangeroter Hut über weißlichem, dunkel geschupptem Stiel |
| Sporenpulver | Ocker- bis olivbraun |
| Geruch | Angenehm pilzig |
| Geschmack | Mild |
| Vorkommen | Mykorrhiza-Partner von Laubbäumen, vor allem Zitterpappel/Aspe, Birke und Eiche, auf mäßig sauren Böden. In lichten Wäldern, an Waldrändern und auf Aufforstungsflächen. |
| Zeitraum | Juni bis Oktober, Schwerpunkt Juli bis September |
| Verwendbarkeit | Guter Speisepilz, muss gut durchgegart werden – roh unverträglich. Das Fleisch verfärbt sich beim Erhitzen dunkelgrau bis schwarz, was geschmacklich unbedenklich ist. |
| Besonderheiten | Die Hutfarbe kann von orange über ziegelrot bis rostbraun variieren; kein Blauen im Schnitt |
| Weitere Merkmale | Kräftiger Raufußröhrling mit leuchtend orangerotem Hut, geschupptem weißlichem Stiel und im Schnitt grau bis schwärzlich verfärbendem Fleisch. |
Vorkommenskalender
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
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